Wie hat BRL die Abläufe in einem breiten und vielfältigen Anlagennetz rationalisiert?
Herausforderung
Die BRL betreut mehr als hundert technische Standorte – Pumpstationen, Trinkwasseranlagen, Kläranlagen, Staudämme und Bewässerungsinfrastruktur –, die über ein weitläufiges und vielfältiges Gebiet verteilt sind. Der Zugang zu einheitlichen, zuverlässigen und
aktuellen technischen Informationen war jedoch eingeschränkt. Jeder Standort hatte seine eigene Geschichte, Dokumentationslücken und betriebliche Besonderheiten, was die Wartungsplanung, die Koordination von Auftragnehmern und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter unnötig kompliziert machte.
Die fehlende einheitliche Transparenz der Anlagen verlangsamte die Projektvorbereitung und erschwerte es, einen klaren, genauen 3D-Überblick über ein derart geografisch verstreutes Netzwerk zu behalten.


Lösung
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, suchte BRL nach einer Möglichkeit, eine dynamische, konsolidierte Übersicht über seine Infrastruktur zu erstellen – die sowohl für interne Teams als auch für externe Partner zugänglich ist.
Deshalb entschied man sich für Shared Reality.
Durch die Integration von 55 Standorten im ersten Jahr in eine einzige digitale Umgebung bietet BRL seinen Teams nun sofortigen Zugriff auf präzise 3D-Ansichten, technische Bestandslisten und Dokumentation. Dieser dynamische digitale Zwilling verbessert das Verständnis für jede Anlage, beschleunigt die Wartungsvorbereitung und bietet einen nahtlosen Einstieg in die GMAO- und EDMS-Systeme von BRL.
Dieser Ansatz stärkt die datengesteuerte Anlagenstrategie von BRL, unterstützt die langfristige Infrastrukturplanung und versetzt die Teams in die Lage, in einer Region, die mit einer beschleunigten klimabedingten Anpassung konfrontiert ist, effizienter zu arbeiten.
Ergebnisse
Möchten Sie mehr darüber erfahren?

Über die Bereitstellung einer regionenweiten digitalen Darstellung hinaus ermöglicht die Lösung die schrittweise Verbesserung und Validierung der Daten, die in unseren Instandhaltungs- und Anlagenmanagementsystemen verwendet werden, und hilft uns gleichzeitig, den Mangel an technischen Zeichnungen und Betriebsplänen an unseren ältesten Standorten auszugleichen.
Ähnlich wie die Einführung unseres Geografischen Informationssystems (GIS) für Netzwerke vor zehn Jahren ermöglicht uns die Implementierung von Shared Reality nun eine effektivere Verwaltung der technischen Daten unserer Produktionsanlagen in einer Zeit, in der sich unsere Infrastruktur rasch an die Realitäten des Klimawandels anpassen muss.

Dank 3D-Scanning erhielten wir schnell präzise digitale Modelle unserer Anlagen.
Die KI von Samp ermöglichte es uns, die gescannten Punktwolken in verschiedene bekannte Anlagen umzuwandeln, die sofort mit unseren Geschäftssystemen verknüpft werden konnten.
Wir waren von diesem Produkt beeindruckt, das praktisch und schnell ist und es unseren Teams ermöglicht, BIM-Modelle zu erstellen, die mit unseren Betriebswerkzeugen verbunden werden können.“


