Künstliche, hybride Intelligenz revolutioniert die Industriestandorte

Lange Zeit war künstliche Intelligenz auf Konstruktionsbüros und Verwaltungsabteilungen beschränkt, doch nun hält sie endlich Einzug in die Fabriken. Aber nicht irgendeine Form von KI. Es ist die hybride KI, das Ergebnis einer Verbindung aus statistischem Lernen und symbolischem Denken, die sich als neuer Verbündeter der Industrie etabliert.

Angesichts der Grenzen rein statistischer KI – die zu datenintensiv, manchmal ungenau und schwer zu erklären ist – setzen die Akteure der Branche auf Ansätze, die menschliches Wissen und algorithmische Leistungsfähigkeit miteinander verbinden. Die Ergebnisse sprechen mittlerweile für sich.

Samp erweitert die Grenzen des digitalen Zwillings mit einer KI, die sich auf die Symbolik technischer Schemata sowie auf die physikalischen Gegebenheiten eines Standorts stützt, wie sie durch 3D-Bilddaten beschrieben werden. Mit menschlicher Unterstützung ermöglicht „Shared Reality“ die schnelle Kartierung, den Vergleich und die Validierung von Industrieanlagen und deren technischen Daten. Ein Ansatz, der Vertrauen und Wissen wieder in den Mittelpunkt der KI-Transformation rückt.

Von der Instandhaltung über die Prozessüberwachung bis hin zu Großprojekten ebnet die hybride KI den Weg für eine agilere, sicherere und nachhaltigere Industrie.

Die Quelle des Artikels ist „L'Usine Nouvelle“, verfasst von Herrn Pierre Thouverez.

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