Künstliche Intelligenz hat ihren Nutzen bereits in vielen Unternehmensbereichen unter Beweis gestellt – doch ihre Einführung in Industrieanlagen stellte bislang eine größere Herausforderung dar. Das ändert sich derzeit rasch. Hybride KI, die maschinelles Lernen mit symbolischen Ansätzen auf der Grundlage expliziten Wissens verbindet, entwickelt sich zu einer leistungsstarken Lösung, um den hohen Anforderungen industrieller Umgebungen gerecht zu werden.

Diese Hybridsysteme bieten eine höhere Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit und Dateneffizienz und ermöglichen damit neue Anwendungsfälle in der Fertigung. Erste Implementierungen sorgen bereits für eine präzisere Instandhaltung, ein zeitnahes Anlagenmanagement und eine risikominimierte Projektdurchführung – all dies unterstützt die Branchenziele Flexibilität, Leistung und Nachhaltigkeit.
Das französische Start-up Samp ist ein herausragendes Beispiel: Es nutzt KI und 3D-Scanning, um schnell präzise digitale Zwillinge von Industriestandorten zu erstellen. Seine Technologie verbessert Wartung, Sicherheit und Wissensaustausch und vermeidet gleichzeitig die Einschränkungen einer „Black Box“.
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