„Unternehmen, die Shared Reality eingeführt haben, konnten die Zeit und die Kosten für die Aktualisierung ihres Gerätebestands um 80 % senken und ihre laufenden Betriebskosten um 15 % reduzieren.“
Laurent Bourgouin, CEO von Samp, fordert Industrieunternehmen dazu auf, auf „Shared Reality“ zu setzen – einen KI-gestützten digitalen 3D-Arbeitsbereich, der entwickelt wurde, um veraltete Arbeitsweisen zu modernisieren. „Shared Reality“ lässt sich in nur wenigen Tagen implementieren und erstellt einen digitalen Zwilling von Industrieanlagen, indem 3D-Scans mit der vorhandenen, oft unvollständigen oder veralteten technischen Dokumentation abgeglichen werden. Diese immersive, webbasierte Lösung vereint Schaltpläne, Bestandslisten und technische Zeichnungen in einem einzigen interaktiven Modell, auf das von überall aus zugegriffen werden kann. Durch die Ermöglichung von Remote-Zusammenarbeit, schnellerer Entscheidungsfindung und deutlich sichereren Arbeitsbedingungen gewährleistet Shared Reality Datenintegrität über alle Betriebsabläufe hinweg – und markiert damit einen entscheidenden Schritt hin zu einer intelligenteren, agileren und vernetzten industriellen Zukunft.
„Zu viele Teams verlassen sich beim Betrieb kritischer Infrastrukturen immer noch auf Vermutungen und veraltete Daten“, sagte Bourgouin. „Shared Reality ändert das. Es bietet Ihnen innerhalb weniger Tage einen klaren, aktuellen und vollständigen Überblick über Ihren Standort, direkt vor Ort. Wenn Sie es noch nicht nutzen, geraten Sie ins Hintertreffen.“
Die Shared-Reality-Lösung von Samp hat ihren Wert bereits an Hunderten von Industriestandorten in verschiedenen Branchen unter Beweis gestellt. Sie hat die Kosten für technische Studien um fast ein Drittel gesenkt, das Risiko vor Ort und gefährliche Eingriffe halbiert und Vertragsänderungen um 60 % reduziert. Kunden berichten von einer fünfprozentigen Steigerung der Anlagenverfügbarkeit aufgrund schnellerer Wartungsreaktionen, während andere die Zeit und Kosten für die Aktualisierung des Anlagenbestands um 80 % gesenkt haben.
Ebenso beeindruckend sind die finanziellen Vorteile – durchschnittlich über 500.000 € an CAPEX-Einsparungen pro Standort und Jahr sowie eine Senkung der laufenden OPEX um 15 %.

„Das ist ein Weckruf für die gesamte Branche“, schloss Bourgouin. „Das Informationschaos wurde viel zu lange hingenommen. Jetzt, mit Shared Reality, gibt es wirklich keine Ausrede mehr.“
Um dieses dringend notwendige Umdenken zu fördern, bietet Samp sogar bestehenden Kunden, die bisher traditionelle virtuelle 3D-Besichtigungen nutzen, einen kostenlosen Umstieg auf Shared Reality, KI und 3D-Technologie an, wodurch veraltete Standortdaten in ein präzises Modell umgewandelt werden – für schnellere und sicherere Abläufe sowie eine optimierte Entscheidungsfindung.
Um ein besseres Verständnis für die unmittelbaren Vorteile von Shared Reality zu vermitteln, lädt Samp Branchenführer ein, sich die Technologie in Aktion anzusehen.




